They met.
They fell in love.
They wrote songs.
They fought.
They made up.
They broke up.
They wrote songs.

(The Falls)

Könnte es trauriger sein, könnte es künstlerischer sein? Die Traurigkeit zieht die Kunstfäden mit sich, und das Ende einer Beziehung bringt wohl tatsächlich das beste Potential mit sich, sich alleine im Zimmer zu verkriechen und die nächsten großen Kunstwerke zu erschaffen. Das dachten sich wohl auch The Falls, einst ein Paar, dann wieder nicht. Doch sie krochen sich zusammen zurück. Nun ist ihre Debut-EP „Hollywood“ erschienen, benannt nach dem Hotel, in dem sie sich trafen und immer noch gemeinsam singen. Da wünscht man ihnen beinahe dass sie noch ganz oft zusammen kommen und wieder Schluss machen. Bei so schönen Liedern. Ganz besonders „Home“.

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